Saisonal Aktuell: Winterkarte



In der Winternacht
(Friedrich Wilhelm Weber,1813 – 1894)

Es wächst viel Brot in der Winternacht,
weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
spürst du, was Gutes der Winter tat.

Und deucht die Welt dir öd und leer,
und sind die Tage dir rauh und schwer:
Sei still und habe des Wandels acht –
es wächst viel Brot in der Winternacht.
Die Tage kurz – die Nächte lang, die beste Zeit um mit Freunden im Bahnhof einzukehren. Auf dem Teller ist der Winter nicht grau. Üppiges und geschmortes dürfen in dieser Jahreszeit nicht fehlen. Kohlgemüse, däfftige Speisen, Wintersalat vom Biohof, von Handgemachte Teigwaren – aus Korn, die die Sommersonne noch in sich tragen. Unsere Winterkarte wird Sie durch Eis und Schnee zu uns locken.


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